Lehrberatung
und 
Supervision

„Jeder Lehrer muss lernen mit dem Lehren aufzuhören, wenn es Zeit ist.
Das ist eine schwere Kunst.“

Bertolt Brecht

Worum es geht:

Lehrberatung ist ein Ausbildungsformat im Rahmen der Weiterbildung zum/zur „Individualpsychologischen Berater*in und Supervisor*in (DGIP). Es dient der Praxisanleitung und der Praxisbegleitung und folgt dem Prinzip „Erkennen durch Erleben“. 

Ziel der Lehrberatung ist es, die Ausbildungskandidat*innen dazu zu befähigen, mit einem Verständnis für die Gewordenheit der eigenen Person (Lebensstil), mit der Kenntnis der Individualpsychologie (Theorie) und der Fähigkeit, beraterische  (IP)-Methoden anzuwenden in ihrem jeweiligen Praxisfeld beraterisch tätig zu werden. 
Lehrberatung beinhaltet Selbstreflexion, Selbsterfahrung, aber auch die Reflexion der erlebten Beratungen. Dabei geht es um das Prinzip der Zusammenhangsbetrachtung, das Prinzip der Deutung, die Kunst des Fragens und Hypothesenbildens und das Einüben des abduktiven Denkens.

Die Ausbildungskandidat*innen erleben wie über den Aufbau einer beraterischen Beziehung ein intersubjektives Feld entsteht, in dem die Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamik wirkt und es zu tiefen Begegnungen kommt. Am Ende des Prozesses sollten die Teilnehmenden eine ethisch fundierte und kritisch wohlwollende beraterische Haltung ausgebildet haben.

Mein Ansatz

Ich bin als Lehrberaterin und Supervisorin am Alfred Adler Institut in München verortet. Nähere Informationen zur Beraterweiterbildung: 
https://www.adlerinstitut-muenchen.de/berater-weiterbildung.html 


 

Als Beraterin mit vielen Jahren Berufserfahrung – als sogenannte „Senior“-Beraterin – werde ich von Beraterkolleg*innen als Supervisorin oder Coach gebucht. Dabei geht es den Kolleg*innen um Profilentwicklung, professionelle und persönliche Weiterentwicklung und das Beleuchten von kritischen Beratungssituationen.

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